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Ort Kategorie: JobsOrt Schlagwörter: Ganz bei sich angekommen

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  • Ganz bei sich angekommen

    Bereits im Jahr 2011, nach meiner allerersten Yogastunde, fühlte ich mich bei Tobias Dickbertel, dem Kursleiter, in den allerbesten Händen und Anleitungen.
    Kein Zweifel, ich spürte sie sofort, diese in ihm wohnende, den gesamten Raum durchdringende, spirituelle Kraft, diese Überzeugung dessen was er weitergibt!
    Er will den Menschen nicht irgendeine Art von alternativem Wellness, oder ein spezielles Fitnessprogramm, verkaufen!
    Der Yogalehrer gibt ein sehr alt verankertes Wissen, über einen ganzheitlichen Leitfaden, an uns weiter, der richtig angewendet, Körper, Geist und Seele, in einen phantastischen Einklang bringt.
    Yoga erweckt und fördert unsere Potenziale. Es führt zu mehr Gesundheit und Ausgeglichenheit. Um nur ein paar der positiven Effekte vom Yoga zu erwähnen.
    Zudem steht Tobias mit seiner authentischen Wesensnatur, und seinem offenen Herzen, seinen Mitmenschen und Kursteilnehmern bei allen Lebenslagen, mit Rat und Tat zur Seite.

    Der, im Dezember 1970, in Detmold geborene Yogalehrer, trägt den Yogischen Namen auf Sanskrit (Alt Indisch von 1200-400 v. Chr.), „Gyanaroopa“, der übersetzt soviel wie,
    „ die Verkörperung des Wissens und der Erkenntnis“, bedeutet. Diesen Namen hat er 2005 von seinem Lehrer, Swami Niranjanananda Saraswati, bekommen. Tobias hat bis heute mehr als 67 Aus- und Weiterbildungen im Bereich Yoga und Ayurveda, absolviert. Und immer noch ist er damit beschäftigt, sein fundiertes Wissen darüber, weiter auszubauen.

    Doch bis dorthin wo er heute ist, führte ein Weg, den der überzeugte Yogi erst einmal beginnen musste zu suchen, bevor er ihn finden und somit antreten konnte:

    Nach dem abgeschlossenen Wirtschaftsabitur dachte Tobias zunächst an eine kaufmännische Ausbildung. Das schnelle Geld zu verdienen, erschien ihm durchaus verlockend! Eventuell ein BWL- Studium, so schwärmte ihm vor.
    Doch ohne dieses Studium jemals anzutreten, stellte er nach Recherchen fest, dass ihm der damit verbundene Lehrstoff, schlicht zu trocken war. Der Abiturient entschied sich stattdessen für den kreativen Handwerksberuf Goldschmied. Er ging bei seinem Vater in die dreijährige Ausbildung. Dies Lehrzeit beschrieb mir Tobias als eine sehr schöne, in der er zum einen diesen wundervoll schaffenden Beruf erlernen durfte, und zugleich seinem Vater nochmal ein ganzes Stück näher kam.

    Nach der Ausbildung ging es für den eher umtriebigen jungen Mann, für ein halbes Jahr, in ein Land das ihn, von seinem großen Freiheitsdrang geprägt, geradezu anzog, und seiner Liebe zur weiten Natur, sowie seinem Hobby dem Windsurfen, entsprach und entgegen kam: Australien.

    Bereits zu dieser Zeit, so reflektierte Tobias im Gespräch mit mir, habe ihm eine innere Stimme gesagt, das es ihm nicht ausreichte ein guter Goldschmied zu sein. Und zugleich war da dieses Gefühl in ihm, irgendwie mehr zu sein als nur ein physischer Körper.
    Diese tief in ihm wohnende Erkenntnis, blieb damals jedoch noch eine pure Begleiterscheinung seines Lebens.

    Er studierte 1994-1996 an einer Zeichenakademie in Hanau bei Frankfurt, mit dem Schwerpunkt Schmuckgestaltung, verließ Deutschland dann erneut für Australien, um dort weiter zu studieren, und selbst an einer Uni, Goldschmiedetechniken und Schmuckgestaltung zu unterrichten.

    Durch eine seiner Studentinnen dort, erfuhr Tobias einen seiner maßgeblichen Schlüsselmomente auf seinem Yoga-weg.
    In einem Gespräch über das Interesse des Goldschmieds an Meditation, gestand er, der selbst meditationserfahrenen Studentin, dass er sich nicht sicher sei, bereit dafür zu sein!
    „You are more than ready for meditaion,“ befand die Australierin, Tobias tief in seine Augen, vielleicht sogar in seine Seele blickend.

    Doch irgendetwas bremste Tobias zunächst dennoch! Es waren vermutlich die äußeren Reize eines eher extrovertierten Zeitgenossen, der er aus seiner heutigen Sicht damals war.

    Es vergingen weitere drei Jahre, bis er 1999 mit der Transzendentalen Meditation, begann. Zu dieser Zeit lebte er wieder in Hanau. Zu diesem Zweck suchte er einen Arzt in Frankfurt auf, den er sehr zu schätzen gelernt hat, und Tobias neben der Meditation das Thema Ayurveda, näher brachte.
    Obwohl man üblicherweise die Augen zur Meditation schließt, empfand Tobias seine ersten Meditationserfahrungen, als wahre Augenöffner!
    Ebenso unvergesslich für den Yogi sind die krassen Gegensätzlichkeiten, die sich ihm in der Frankfurter Bahnhofsgegend darboten, in dieser der Meditationsraum lag. Während er friedlich sein Bewusstsein erforschte, trafen sich rund um die Praxis, Junkies und ihre dazugehörigen Dealer. Ein Kontrast der Tobias nahe ging, und mit dem er damals nicht so einfach zurechtkam.

    Die Meditation gehörte nun zu seinen festen Alltagsritualen. Meist meditierte er sogar zwei mal am Tag. Doch dies stellt gerade mal einen Beginn der Veränderung dar, die Tobias die nächsten Jahre erwarteten. Seine Reise zu sich selbst begann damit erste zarte Wurzeln zu schlagen.

    Im Jahr 2000 wanderte der meditierende Goldschmied aus, und eröffnete eine eigene Goldschmiede in Fremantle, Westaustralien. Dort begann er neben der Meditation, Hatha Yoga zu praktizieren. Seit Jahren plagten Tobias Rückenschmerzen, und geistige Unruhe. Schon bald, mit der regelmäßigen Yogapraxis stellte sich Linderung, Schmerzfreiheit, in so vielen seiner Lebensbereichen, ein. Er konnte sich der heilenden Wirkung einfach nicht entziehen.
    Zu eindringlich wurde diese für ihn spürbar.
    Er hätte durchaus zufrieden sein können, alles lief gut für ihn. Kein Grund zur Klage! Doch es rumorte weiter in ihm, nach etwas anderem, das er noch nicht definieren konnte. Die tägliche Praxis der Meditation schien etwas mit ihm zu machen, ihm eine neue, introvertiertere Richtung aufzuzeigen, um sein Handeln, sein Leben an-sich weiter zu beleuchten.

    2002 entschloss Tobias sich dazu seine Goldschmiede zu schließen. Sogar das Windsurfen hing er an den Nagel. Er nahm sich eine bewusste Auszeit, für ca.9 Monate, und damit eine Zeit weit weg von allem was ihn bisher angetrieben hatte. Ohne eine sich vorgebende Richtung, ohne Ziel, einfach in der Natur von Neuseeland und Tasmanien wollte er wandern, wollte er sein.
    In der Natur, so sagt Tobias, habe er schon früher das erste Mal Gott gespürt und erkannt. Dies war wohl die Hauptintention für diese einschneidende Entscheidung.

    Auf seinem undefinierten Weg stieß Tobias auf eine Gruppe von Menschen, die er mit liebevollen Worten Hippies nennt, und seine Neugier auf alternative Lebensformen und intuitives Wissen weiter entfachten.
    Er lebte für die nächsten Monate in einer Gemeinschaft, Nahe des Anahata Yoga Retreat, das in Takaka, Golden Bay, der Südinsel Neuseelands, lag.
    In diesem Ashram (Klosterähnliches Meditationszentrum), kam er das erste mal mit dem Kirtansingen in Behrührung. Dieses besteht aus Mantra (heiligen Versen), und einer einfachen Melodie, die oftmals von einem Harmonium (einem Orgel- oder Akkordeon- ähnlichem, liegenden Instrument), begleitet wird.

    In dem Yoga- Ashram hatte er seine erste Begegnung mit einem Swami ( Mönch; Suchender des Selbst): Swami Mukti Dharma faszinierte Tobias durch so viel mehr als nur durch seine Mönchsrobe und die abrasierten Haare. Vielmehr durch sein schlichtes pures Sein. Den suchenden Deutschen inspirierten dessen Lebensweisheiten, und vor allem die Größe und Weite seines Herzens.

    Ende 2003 ging der Yogaschüler mit dem Swami, für drei Monate, nach Munger in Indien, gelegen in Bihar, dem ärmsten Staat Indiens. In dem dort ansässigen Ashram für Satyananda Yoga lernte Tobias seinen jetzigen Lehrer Swami Niranjananada kennen, und fand durch ihn tiefe Inspiration auf seinem weiteren Yogaweg.

    Zurück in Australien erreichte Tobias die unerwartete Nachricht, dass seine Mutter schwer erkrankte, was ihn bestürzt nach Deutschland zurück reisen lies. Tobias wollte seine Familie nicht mit der neuen, und durchaus schwierigen Situation allein lassen. So wurden aus den zunächst angedachten vier Monaten, ganze vier Jahre die Tobias wieder in Deutschland zu brachte.

    2004 begann er eine zweijährig Vollzeitausbildung zum Yogalehrer im Westerwald, und lebte währenddessen indem Yoga- Ashram und Seminarhaus.

    Alle im Yogahaus lebenden Studenten wurden dazu aufgemuntert das Mantrasingen für die Gäste anzuleiten, was mit Hilfe des Harmoniums erleichtert wird. Heute ist der erfahrene Yogi sehr dankbar für diesen eher aufgebürdeten Start dazu.
    Denn das Instrument, das ursprünglich aus Frankreich kommt, und über die Engländer nach Indien, und damit auf den Boden gebracht wurde, hat eine sehr spezielle Wirkung auf Spieler wie Zuhörer.
    Auch ich selbst durfte diese wunderbare Erfahrung bereits mehrfach machen:
    Es stellt eine sehr bewährte Möglichkeit dar, raus aus dem Kopf, ins Herz zu kommen, und damit Emotionen zu transformieren. Kurz gesagt: Es erzeugt tiefe Glücksgefühle!

    Seit 2006 vertreibt Tobias das Harmonium weltweit. Hier kommt ihm seine Handwerkliche Ausbildung sehr entgegen, da er selbstverständlich auch Reparaturen, an den zum Teil sehr alten Instrumenten, durchführt.

    In diesem Yogaseminarhaus lernte Tobias 2007 seine jetzige Frau Katja, in dem Jahr kennen, indem auch seine geliebte Mutter verstarb.

    Erneut zog es Tobias nach dem Tod seiner Mutter weg, raus in die Weite der Neuseeländischen und Australischen Natur. So entschied sich das Yogalehrer-Pärchen 2008 gemeinsam Deutschland zu verlassen.

    Bis Ende 2010 unterzogen sie sich Yogischen Studien des Satyananda Yoga, wechselnd lebend in Neuseeland, Indien und Australien.
    Alles in allem eine wundervolle und erfüllende Zeit für Tobias: Er war in der Umgebungen die seiner freiheitsliebenden Wesensnatur entsprach, mit dem Lebenskonzept Yoga im Gepäck, zudem begleitet von einer Frau, die diesen Weg von ganzem Herzen, mit ihm teilt.

    Doch weitere Überraschungen blieben nicht aus:
    Der 47 jährige erzählt mir offen von einer großen Krise auf seinem Yogischen Lebensweg:
    Er erfuhr einst davon, dass einer der Swamis, allerdings erst nach dessen Tod, des Missbrauchs an Schülern bezichtigt wurde. Er dachte viel darüber nach, hinterfragte den Yogischen Weg und dessen Wahrhaftigkeit. Letztlich kam er zu dem Schluss, das er all die wunderbaren Erfahrungen die er selbst mit Yoga bis dahin gemacht hatte, einfach nicht leugnen konnte, und diesen Weg nicht durch das eventuelle Versagen eines Menschen, weiter in Frage stellen möchte.

    Einer weiteren Lebensprüfung unterzogen fühlte sich Tobias, als Katja dann zurück nach Deutschland wollte! Tobias hatte sich zu entscheiden: Wie und wo sollte es für ihn weiter gehen?

    Er hatte die Liebe seines Lebens gefunden, und entschied sich schließlich mit Katja nach Deutschland zurückzukehren. Nur eine Bedingung war ihm wichtig: Er wollte sein künftiges Leben, mit seiner Freundin, weiterhin in einer naturnahen Gegend verbringen.
    Nach Recherchen stieß das Paar auf das Satyananda Yoga Haus in Hergensweiler bei Lindau, wo ich das sympathische Paar kennenlernen durfte.
    Nach Abschluss des yogischen Studiums in Australien zogen sie Anfang 2011 dorthin.
    Ihre Erwartungen, was das Yogazentrum betraf, wurden jedoch nicht erfüllt.
    So trennten sich die Wege des Paares, und der der Hausleitung, recht bald darauf, schon wieder.

    Ihr Leben künftig im Süden Deutschlands, in der Bodensee Gegend zu verbringen, konnten sich Tobias und Katja allerdings sehr gut vorstellen. Tobias fühlt sich durch die Nähe der Berge und des Wassers sehr wohl. Eine gute Alternative zur Natur in Australien, auch wenn es natürlich offensichtliche Unterschiede gibt, betreffend der Besiedelung und auch der ortsansässigen Mentalitäten.

    Das Paar machte sich mit Yoga Prasadam selbstständig. Seither unterrichten sie in verschiedenen Räumen in Lindau, Wangen, und Umgebung. Tobias bietet zudem im südlichen Bundesgebiet und der Schweiz Yogaworkshops und Seminare an. Die beiden sind mittlerweile verheiratet, und Eltern von zwei wunderbaren Kindern. Tobias fühlt sich angekommen bei sich, in sich, und damit zu Hause!

    Die größte Herausforderung heute, stellt für Tobias das Zusammenspiel der täglichen Rolle als Vater, die des Yogalehrers und Unternehmers, sowie die der eigenen Yogapraxis dar.
    Er sagt, es gibt für ihn keinen Tag, ohne das kostbare Lebenskonzept Yoga, und er kann sich ein Leben ohne auch nicht mehr vorstellen.
    Und wenn er morgens „nur“ ein paar Mantras spricht, sind diese einfach elementar und richtungsweisend für sein ganz persönliches Wohlbefinden, aber auch für seine Arbeit als Yogalehrer, die er nur durch die eigene regelmäßige Praxis authentisch vermitteln kann.

    „Yoga wird niemals langweilig, und man kann in jeder Lebenslage darauf zurück greifen! Richtig interessant wird Yoga allerdings erst abseits der Yoga-matte,“ sagt Tobias zufrieden, beseelt lächelnd.

    Der auf dem Boden gebliebene Yogalehrer gesteht, er sei auch heute noch durchaus ein Suchender. Neue Fragen und Ziele, haben sich ihm eröffnet. Das höre bei einem Yogi nicht auf! Er habe nur andere Hilfsmittel zur Hand, die jeder von uns erlernen und für sich nützen kann. Der innere Frieden den er durch seine yogische Lebensausrichtung gefunden hat, erleichtere es ihm enorm mit dem Leben umzugehen.
    Er beurteile, geschweige denn verurteile nicht mehr so sehr, wie sich bestimmte Situation oder Lebensumstände anfühlen. Gut und schlecht verschwimmen dadurch zu einem zusammengehörigen Geflecht, ohne eine Art von Wertung. Ganz vereinfacht ausgedrückt, zu vergleichen mit den Gegensätzen von Tag und Nacht. Das eine kann ohne das andere einfach nicht existieren.

    Außerdem beurteile er weniger wie andere Menschen auf ihn wirken.
    Selbst Leute die durch und durch materialistisch veranlagt seien, erklärt er mir gleichmütig sanft, verstehe er sehr gut. Er verurteile niemanden der nichts mit Spiritualität anfangen könne.
    Denn letztlich sind wir doch alle auf der Suche nach dem Glück, sagt er. Selbst diejenigen unter uns, die vielleicht fast ihr ganzes Leben an der Oberfläche bleiben. Irgendwann, im Laufe unseres Daseins, würden alle erkennen, das wir wesentlich mehr sind, als nur dieser eine, für uns alle sichtbare, physische Körper!

    Zum neuen Yogatrend in Europa sagt Tobias:
    „Toll das es passiert! Yoga als eine Weltkultur ist eine wunderbare Vorstellung, die ich gerne unterstütze.“ Doch Vorsicht! Es könnte ein falsches Motto, von „Pimp up my Body,“ entstehen. Der aktuelle Trend birgt die Gefahr des falschen Einordnens von Yoga in einen Körperkult. Im schlimmsten Fall stärke dies unser Ego zu sehr, und könne dazu führen, uns nur noch mehr von unserer eigentlichen Wesensnatur zu trennen.

    Seine wichtigste Botschaft an seine Yogaschüler lautet:
    „Übe regelmäßig, erwarte nichts, aber rechne mit Hindernissen, der ganze Rest kommt ganz von allein!“

    Tobias ist für mich ein grandioses Beispiel für Authentizität!
    Wer sich wirklich ernsthaft auf die Suche nach seinem Wesenskern begibt, der findet, und das ganz intuitiv!

    Was könnte einen Yogalehrer authentischer machen, als sein eigener Lebensweg, der ihn in einen Indischen Ashram, aber vor allem zu sich selbst, geführt hat!

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